Kirche - Aktuell - Nachrichten und Berichte
Synode regelt Arbeitszeiten im Pfarrdienst neu
Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck führt ein neues Arbeitszeitmodell für Pfarrerinnen und Pfarrer ein, das Gesundheitsschutz und Vereinbarkeit von Beruf und Familie sicherstellen soll. Für das Planungsinstrument hat die Landessynode der EKKW am 25. April grünes Licht gegeben. Es sieht eine durchschnittliche Wochenarbeitszeit für Pfarrpersonen von 41 Stunden (bzw. 40 Stunden ab dem 60. Lebensjahr oder bei Schwerbehinderung) vor.
«Wir müssen etwas auf der Bühne bieten»
Seit 75 Jahren gehören die Bad Hersfelder Festspiele zum Sommer in der Region. Intendantin Elke Hesse spricht im Interview darüber, was Theater heute leisten kann, warum Gemeinschaft dabei so wichtig ist und wie kulturelle Qualität auch jenseits der großen Städte viele Menschen erreicht.
Ein Stück Torte für 125 Jahre Werte
Ostern steht für Leben, Hoffnung und Neubeginn – und genau an diesem Fest begeht die Hephata Diakonie ihr 125‑jähriges Bestehen. Mit einem Programm aus Gottesdienst, Kampagnenpräsentation, Begegnung und Ausstellung lädt Hephata an Ostern dazu ein, auf die eigene Geschichte zurückzublicken und zugleich den Blick nach vorn zu richten. Im Jubiläums-Gottesdienst predigt Bischöfin Beate Hofmann.
Heute schon ein Kompliment gemacht?
Ein ehrliches Kompliment tut gut. Dass davon nicht nur die Empfängerin oder der Empfänger profitiert, sondern auch die Person, die es ausspricht, zeigt eine Studie aus Heidelberg. Wir erklären, was dabei im Gehirn geschieht und warum Wertschätzung Beziehungen stärken kann.
Auf schlechte Nachrichten mal verzichten
Wer sich von Krisenmeldungen erschöpft fühlt, ist damit nicht allein. Dieser Ratgeber macht Mut, den eigenen Nachrichtenkonsum bewusster zu steuern und den Blick wieder stärker auf das zu richten, was guttut und Hoffnung weckt. Ein einfacher Gedanke mit praktischer Wirkung.
Eine himmlisch gute Nachricht
Was heißt eigentlich gute Nachricht, wenn die Welt voll schlechter Nachrichten ist? Norbert Mecke denkt darüber aus österlicher Perspektive nach. Er verbindet persönliche Beobachtungen mit der biblischen Botschaft und lädt dazu ein, Ostern als Quelle von Hoffnung und Zuversicht neu zu lesen.
Nachrichten, die Hoffnung machen
Im Seniorenkreis Kaufungen geht es an diesem Nachmittag um gute Nachrichten. Was dabei zur Sprache kommt, ist mal heiter, mal berührend, manchmal auch schmerzhaft. Aus Erinnerungen, Anekdoten und Lebensgeschichten entsteht ein vielstimmiges Bild davon, was Menschen stärkt und ihnen Hoffnung gibt.
Das letzte Abendmahl war nicht das letzte
Nach dem Sturz von der Leiter schien für Karl-Heinz Schwedes kaum noch etwas möglich. Im Pflegeheim erlebte er ein Abendmahl, das ihn tief bewegte. Wir erzählen, wie aus Verzweiflung neue Hoffnung wächst und wie Schwedes Schritt für Schritt ins Leben zurückfand.
Ostern setzt auf die Kraft der Liebe
Ostern setzt ein Zeichen der Hoffnung in einer Welt voller Gewalt und Brüche. In ihrer Osterbotschaft erinnert Bischöfin Dr. Beate Hofmann daran, dass die Auferstehung Jesu einen Raum eröffnet, der Angst, Hass und Ausgrenzung nicht das letzte Wort lässt. Versöhnung wird möglich – über Gräben und Gegensätze hinweg. Was das für das Zusammenleben heute bedeutet, entfaltet ihre Osterbotschaft.
ZDF überträgt Ostergottesdienst aus Marburg
Am Ostersonntag, 5. April 2026, überträgt das ZDF um 9.30 Uhr den evangelischen Gottesdienst aus der Pauluskirche in Marburg. Unter dem Titel „Von Seifenblasen und Auferstehung“ deutet Dekan Burkhard von Dörnberg die Osterbotschaft mit einem einfachen, aber starken Bild von Hoffnung und neuem Leben.
