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Kirche - Aktuell - Nachrichten und Berichte

Benefizaktion für Kasseler Sepulkralmuseum

Kunst kaufen und zugleich die Zukunft des bekannten Museums für Sepulkralkultur in Kassel mitgestalten: Am 4. März 2026 werden im Rahmen der Veranstaltung „Ein Abend für den Tod“ in der Kasseler Martinskirche Kunstwerke renommierter Künstlerinnen und Künstler verkauft. Der Erlös der Benefizaktion fließt vollständig in die Neukonzeption des Museums, insbesondere in Maßnahmen zur Barrierefreiheit.

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2026
Benefizaktion für Kasseler Sepulkralmuseum

Kunst kaufen und zugleich die Zukunft des bekannten Museums für Sepulkralkultur in Kassel mitgestalten: Am 4. März 2026 werden im Rahmen der Veranstaltung „Ein Abend für den Tod“ in der Kasseler Martinskirche Kunstwerke renommierter Künstlerinnen und Künstler verkauft. Der Erlös der Benefizaktion fließt vollständig in die Neukonzeption des Museums, insbesondere in Maßnahmen zur Barrierefreiheit.

Videobeitrag
Unser Foto zeigt das Titelbild eines Videos mit Bischöfin Dr. Beate Hofmann, das unten im Artikel angesehen werden kann.
Bischöfin Hofmann
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2026
Bischöfin: Solidarität üben und füreinander beten

Seit vier Jahren leidet die Ukraine unter dem russischen Angriffskrieg. In Kassel zeigt die St.-Josephskirche auf dem Rothenberg, wie Hilfe konkret aussehen kann: als Ort humanitärer Unterstützung, des Gebets und der Solidarität über Religions- und Weltanschauungsgrenzen hinweg. Bischöfin Dr. Beate Hofmann sieht in dem Engagement eine Antwort auf die Frage, was Christinnen und Christen für Kriegs- und Krisengebiete tun können. [mit Video]

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2026
Hilfswerke warnen vor verschärfter humanitärer Not

Fünf Jahre nach dem Ausbruch des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine am 24. Februar warnt die Diakonie Katastrophenhilfe vor einer weiteren Zuspitzung der humanitären Lage. Vor allem anhaltende Angriffe auf die Energieinfrastruktur und ein außergewöhnlich kalter Winter bedrohten das Überleben Hunderttausender Menschen. Der Schutz der Zivilbevölkerung dürfe dabei nicht zur Verhandlungsmasse werden.

Videobeitrag
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2026
Ukrainerinnen finden Unterstützung im Café MIR

Sie kann wieder schlafen, ohne Tabletten zu nehmen. Die ständige Angst vor den russischen Bombenangriffen hatte Raisa Tretiak krank gemacht. Die Ukrainerin hat ihre Heimat auf ärztlichen Rat hin im vergangenen Sommer verlassen und Zuflucht in Deutschland gesucht. Seitdem lebt sie mit ihrem Sohn in Kassel und findet Unterstützung im "Café MIR", zu Deutsch Friedenscafé, in der evangelischen Immanuelkirche.

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2026
Hanauer Medizinhilfe unterstützt Ukraine im Dauerkrieg

Auch im fünften Jahr des Krieges unterstützt die Medizinhilfe Karpato‑Ukraine Kliniken und Einrichtungen in der Ukraine. Die Initiative arbeitet unter dem Dach der Evangelischen Stadtkirchengemeinde Hanau und organisiert laufend Hilfstransporte mit medizinischen Gütern, die aus ganz Deutschland kommen. „Der christliche Glaube motiviert uns zum Helfen“, sagt die Ärztin und Gründerin Dr. Martina Scheufler.

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2026
Festakt läutet Jubiläumsjahr ein

Die Homberger Synode von 1526 bewegt bis heute: Zum Auftakt des Jubiläumsjahres haben die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck und die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau mit einem Festakt in Homberg (Efze) an das reformatorische Schlüsselereignis erinnert und seine Bedeutung für Kirche und Gesellschaft neu in den Blick genommen. Zahlreiche Gäste aus Kirche, Politik und Zivilgesellschaft feierten mit und würdigten die Bedeutung der wegweisenden Versammlung vor 500 Jahren.

Aktuell
2026
Fünf Monate zwischen Kulturen und Kirchen

Sie kommen aus Indien, China, Liberia, Indonesien, dem Sudan, Deutschland und vielen anderen Ländern. Der Glaube an den dreieinigen Gott verbindet sie, zugleich gibt es viele, manchmal große Unterschiede. In Bossey, einem kleinen Ort in der Schweiz, leben und studieren sie gemeinsam. Mittendrin war für fünf Monate Hannah Kehrein, Theologiestudentin aus Kurhessen-Waldeck.

Aktuell
2026
Kirchen starten Kampagne zu den Wahlen

Mit Blick auf die Kommunalwahlen in Hessen am 15. März rufen die christlichen Kirchen dazu auf, das Wahlrecht bewusst wahrzunehmen und Verantwortung für das demokratische Gemeinwesen zu übernehmen. Mit der Kampagne „Aufstehen für...“ wollen sie ein gemeinsames Zeichen für Demokratie, Menschenwürde, Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt setzen – und gegen extremistische Tendenzen.

Bischöfin Hofmann
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2026
Stilles Gedenken an die Opfer des Anschlags von Hanau

Zum sechsten Jahrestag des rassistisch motivierten Anschlags vom 19. Februar 2020 wird in Hanau erneut der neun Ermordeten gedacht. Bischöfin Dr. Beate Hofmann ruft dazu auf, Rassismus entschieden entgegenzutreten. In Hanau finden stille Gedenkakte und Kranzniederlegungen statt. Der Hanauer Dekan Dr. Martin Lückhoff betont die Bedeutung des Zuhörens: „Wichtig ist, dass Menschen mit ihrer Trauer nicht alleine gelassen werden.“

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