Bischöfin - Nachrichten und Berichte
Partnerkirchen beraten über Zukunft kirchlicher Arbeit
Eine Woche lang haben leitende Vertreterinnen und Vertreter der Partnerkirchen der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck in Rumänien über die Zukunft kirchlicher Arbeit beraten. Bei der Konsultation in Sibiu/Hermannstadt ging es um sinkende Kirchenbindung, neue Formen von Gemeinde, das Miteinander von Haupt- und Ehrenamtlichen und die Frage, wie Kirchen in sehr unterschiedlichen Kontexten voneinander lernen können.
Partnerkirchen beraten über Zukunft kirchlicher Arbeit
Eine Woche lang haben leitende Vertreterinnen und Vertreter der Partnerkirchen der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck in Rumänien über die Zukunft kirchlicher Arbeit beraten. Bei der Konsultation in Sibiu/Hermannstadt ging es um sinkende Kirchenbindung, neue Formen von Gemeinde, das Miteinander von Haupt- und Ehrenamtlichen und die Frage, wie Kirchen in sehr unterschiedlichen Kontexten voneinander lernen können.
Internationale Konsultation in Rumänien
Wie kann Kirche auf schwindende Bedeutung in der Gesellschaft reagieren? Darüber sprechen leitende Geistliche der Partnerkirchen der EKKW bei einer Konsultation vom 1. bis 7. Juni im rumänischen Sibiu. Im Mittelpunkt stehen neue Formen kirchlicher Arbeit, das Miteinander von Haupt- und Ehrenamtlichen sowie gemeinsame Herausforderungen wie die wachsende Distanz vieler Menschen zur Kirche.
10 neue Pfarrerinnen und Pfarrer für die Landeskirche
Sie gestalten die Zukunft der Evangelischen Kirche mit: 10 Theologinnen und Theologen wurden am Sonntag, 24. Mai, in einem Festgottesdienst in der Stadtkirche St. Marien in Homberg/Efze (Kirchenkreis Schwalm-Eder) ordiniert und damit offiziell in ihr Amt als Pfarrpersonen der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) eingeführt.
Pfingsten - Das Fest des Heiligen Geistes
Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes und gilt als «Geburtstag der Kirche». Es erinnert an die Ausgießung des Geistes über die Jüngerinnen und Jünger und an den Beginn der weltweiten Verkündigung. In den Gemeinden der EKKW wird am kommenden Wochenende das Fest mit besonderen Gottesdiensten gefeiert, darunter am Pfingstsonntag mit der Ordination und Bischöfin Beate Hofmann in Homberg (Efze) und am Pfingstmontag mit einem großen Sänger- und Bläser-Fest in Spangenberg.
Für mehr Zusammenhalt: Bischöfin setzt auf die Liebe
Beim Jahresempfang der Evangelischen Kirchen in Thüringen hat Bischöfin Dr. Beate Hofmann ein Plädoyer für die Liebe gehalten. In ihrer Predigt in der Erfurter Augustinerkirche rückte sie deren Kraft für Zusammenhalt und gesellschaftliches Miteinander in den Mittelpunkt. Aus christlicher Perspektive sei Liebe eine Haltung, die tragen, widersprechen und verbinden kann.
Gedenken zum 20. Todestag von Halit Yozgat
Vor 20 Jahren wurde Halit Yozgat in der Kasseler Nordstadt von der rechtsterroristischen Vereinigung Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) ermordet. Am Ostermontag erinnert eine Gedenkfeier an den Kasseler Bürger, der nur 21 Jahre alt wurde. Bischöfin Dr. Beate Hofmann sagt zum Gedenken: „Sein Tod mahnt uns, nicht wegzusehen, wenn Menschen ausgegrenzt oder bedroht werden.“
Ein Stück Torte für 125 Jahre Werte
Ostern steht für Leben, Hoffnung und Neubeginn – und genau an diesem Fest begeht die Hephata Diakonie ihr 125‑jähriges Bestehen. Mit einem Programm aus Gottesdienst, Kampagnenpräsentation, Begegnung und Ausstellung lädt Hephata an Ostern dazu ein, auf die eigene Geschichte zurückzublicken und zugleich den Blick nach vorn zu richten. Im Jubiläums-Gottesdienst predigt Bischöfin Beate Hofmann.
Ostern setzt auf die Kraft der Liebe
Ostern setzt ein Zeichen der Hoffnung in einer Welt voller Gewalt und Brüche. In ihrer Osterbotschaft erinnert Bischöfin Dr. Beate Hofmann daran, dass die Auferstehung Jesu einen Raum eröffnet, der Angst, Hass und Ausgrenzung nicht das letzte Wort lässt. Versöhnung wird möglich – über Gräben und Gegensätze hinweg. Was das für das Zusammenleben heute bedeutet, entfaltet ihre Osterbotschaft.
Als Versöhnte Versöhnung leben
In ihrer Karfreitagspredigt in der Kasseler Martinskirche hat Bischöfin Dr. Beate Hofmann Versöhnung als Kern christlichen Glaubens in den Mittelpunkt gestellt. Versöhnung beginne nicht beim Menschen, sondern bei Gott, sagte sie: Gott gehe den ersten Schritt und öffne einen Raum, in dem aus Feindschaft wieder Beziehung werden könne. Wer aus dieser Versöhnung lebe, könne Hass nicht fortschreiben. „Versöhnung braucht innere Einsicht und Bejahung“, so Hofmann. Das Nagelkreuz von Coventry stehe beispielhaft für diesen Weg.
