Herbsttagung 2011 der Landessynode
Mit der Konfirmation ins Erwachsenenleben starten
Nach dem Osterfest bis in den Sommer hinein lassen sich in diesem Jahr wieder Mädchen und Jungen im Alter von etwa 14 Jahren konfirmieren. Mit Trauung und Taufe gehört das Fest zu den gefragtesten Angeboten der evangelischen Kirche. Mit ihrer Konfirmation treten die Jugendlichen in das kirchliche Erwachsenenleben ein. Der Ursprung des Festes liegt in Hessen. Wir erklären die Hintergründe und beantworten wichtige Fragen zum Fest.
Auf der Spur der Dinge, die gut tun
Auf die Spur der Dinge, die uns guttun, begibt sich das «blick in die kirche-Magazin» in seiner Sommerausgabe 2024. Im Interview erzählt die Schauspielerin und Aktivistin Carina Kühne, wie sie sich eine inklusive Welt wünscht. Der Clown Anatoli Michaelis berichtet, wie er ukrainischen Kindern das Lachen in den Krieg bringt. Es geht um Musik, Kunst und – natürlich – um Fußball, aber auch um gute Gottesdienste und kleine, feine Rituale für den Alltag. Freie Sonntage, Haustiere und sogar Martin Luthers Lehre können uns guttun.
5. Dirty Church Run mit 800 Teilnehmenden
Spaß und Bewegung standen beim Dirty Church Run am 7. Juli im Mittelpunkt. Den Matschlauf der Kirchengemeinde Malsfeld-Beiseförth in Nordhessen gab es nun bereits zum fünften Mal uns alle 800 Startplätze waren belegt. Gelaufen wurde für die Telefonseelsorge Nordhessen, ein Nabu-Klimaschutz-Projekt und die Jugendarbeit der Kirchengemeinde.
Inklusion: Kirche und Diakonie geben wichtige Impulse
Inklusion braucht Strukturen, die es jedem Menschen ermöglichen, von Anfang an ein wertvoller Teil der Gesellschaft zu sein. Kirche und Diakonie geben dabei mit wegweisenden Projekten wichtige Impulse im Sozialraum. Unter dem Motto «Inklusion verwirklichen. Perspektiven für einen Sozialraum für alle» betrachteten jetzt Expertinnen und Experten bei einem Symposium die Rahmenbedingungen, die dafür nötig sind.
Erstmals Russlanddeutsches Kirchenfest
Erstmals gab es in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck ein Russlanddeutsches Kirchenfest. Dazu luden Bischöfin Dr. Beate Hofmann sowie Engagierte der Evangelischen Immanuelkirche in Kassel Russlanddeutsche aus der Region und Interessierte am Sonntag, 30. Juni ein. Es fand in der Immanuelkirche im Kasseler Stadtteil Forstfeld statt.
«Unsere Welt wäre bunter und schöner»
Es ist gar nicht einfach, einen Interviewtermin mit Carina Kühne zu bekommen. Die Schauspielerin ist viel unterwegs – Dresden, Köln, Berlin, Hamburg. Aber dann gibt es doch eine kleine Lücke im Terminkalender für ein Telefonat. Im Gespräch erzählt Kühne über Grenzen, die ihr gesetzt werden, über ihre Vorlieben und darüber, wie sie sich eine inklusive Welt erträumt.
Das tut gut!
Auf die Spur der Dinge, die uns guttun, begibt sich das «blick in die kirche-Magazin» in seiner Sommerausgabe 2024. Im Interview erzählt die Schauspielerin und Aktivistin Carina Kühne, wie sie sich eine inklusive Welt wünscht. Der Clown Anatoli Michaelis berichtet, wie er ukrainischen Kindern das Lachen in den Krieg bringt. Es geht um Musik, Kunst und – natürlich – um Fußball, aber auch um gute Gottesdienste und kleine, feine Rituale für den Alltag. Freie Sonntage, Haustiere und sogar Martin Luthers Lehre können uns guttun.
Wo Gastfreundschaft schon lange Tradition hat
Eine jahrhundertealte Kapelle, ein vermeintlicher Wandschrank und eine lange Tradition – das sind die Zutaten eines ungewöhnlichen Projekts in der Kleinstadt Spangenberg (Schwalm-Eder). Dort gibt es seit einigen Wochen die erste Herbergskirche auf dem Gebiet von Kurhessen-Waldeck.
Musik tut gut: Trompete, Orgel und Singen im Chor
Lea Müller spielt Trompete und möchte die Gemeinschaft im Posaunenchor nicht missen. Kantorin Kornelia Kupski beschreibt mit Poesie ihre Begeisterung für die Orgel und Lilli Bonas erzählt von der Musik im Jugendchor der Kirchengemeinde und wie sie den Stress der ganzen Woche einfach raussingt.
Beim Lachen vergessen sie den Krieg
Es gibt das Klischee, Clowns seien tatsächlich tiefernste, traurige Menschen. Vermutlich stimmt das nicht, aber diesem Clown ist seine Erschöpfung anzumerken. Kein Wunder, denn Anatoli Michaelis ist immer wieder im Kriegseinsatz – mit seinen ganz eigenen Mitteln. Wir erzählen davon, wie er als Musikclown und mit seiner Frau Viola ukrainischen Kindern Freude bringt.
