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21. bis 24. November 2011

Herbsttagung 2011 der Landessynode

Synode regelt Arbeitszeiten im Pfarrdienst neu

Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck führt ein neues Arbeitszeitmodell für Pfarrerinnen und Pfarrer ein, das Gesundheitsschutz und Vereinbarkeit von Beruf und Familie sicherstellen soll. Für das Planungsinstrument hat die Landessynode der EKKW am 25. April grünes Licht gegeben. Es sieht eine durchschnittliche Wochenarbeitszeit für Pfarrpersonen von 41 Stunden (bzw. 40 Stunden ab dem 60. Lebensjahr oder bei Schwerbehinderung) vor.   

Bischöfin Hofmann
Aktuell
2024
Inklusion: Kirche und Diakonie geben wichtige Impulse

Inklusion braucht Strukturen, die es jedem Menschen ermöglichen, von Anfang an ein wertvoller Teil der Gesellschaft zu sein. Kirche und Diakonie geben dabei mit wegweisenden Projekten wichtige Impulse im Sozialraum. Unter dem Motto «Inklusion verwirklichen. Perspektiven für einen Sozialraum für alle» betrachteten jetzt Expertinnen und Experten bei einem Symposium die Rahmenbedingungen, die dafür nötig sind. 

Bischöfin Hofmann
Aktuell
2024
Erstmals Russlanddeutsches Kirchenfest

Erstmals gab es in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck ein Russlanddeutsches Kirchenfest. Dazu luden Bischöfin Dr. Beate Hofmann sowie Engagierte der Evangelischen Immanuelkirche in Kassel Russlanddeutsche aus der Region und Interessierte am Sonntag, 30. Juni ein. Es fand in der Immanuelkirche im Kasseler Stadtteil Forstfeld statt.

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«Unsere Welt wäre bunter und schöner»

Es ist gar nicht einfach, einen Interviewtermin mit Carina Kühne zu bekommen. Die Schauspielerin ist viel unterwegs – Dresden, Köln, Berlin, Hamburg. Aber dann gibt es doch eine kleine Lücke im Terminkalender für ein Telefonat. Im Gespräch erzählt Kühne über Grenzen, die ihr gesetzt werden, über ihre Vorlieben und darüber, wie sie sich eine inklusive Welt erträumt.

Das tut gut!

Auf die Spur der Dinge, die uns guttun, begibt sich das «blick in die kirche-Magazin» in seiner Sommerausgabe 2024. Im Interview erzählt die Schauspielerin und Aktivistin Carina Kühne, wie sie sich eine inklusive Welt wünscht. Der Clown Anatoli Michaelis berichtet, wie er ukrainischen Kindern das Lachen in den Krieg bringt. Es geht um Musik, Kunst und – natürlich – um Fußball, aber auch um gute Gottesdienste und kleine, feine Rituale für den Alltag. Freie Sonntage, Haustiere und sogar Martin Luthers Lehre können uns guttun. 

blick
Wo Gastfreundschaft schon lange Tradition hat

Eine jahrhundertealte Kapelle, ein vermeintlicher Wandschrank und eine lange Tradition – das sind die Zutaten eines ungewöhnlichen Projekts in der Kleinstadt Spangenberg (Schwalm-Eder). Dort gibt es seit einigen Wochen die erste Herbergskirche auf dem Gebiet von Kurhessen-Waldeck.

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Musik tut gut: Trompete, Orgel und Singen im Chor

Lea Müller spielt Trompete und möchte die Gemeinschaft im Posaunenchor nicht missen. Kantorin Kornelia Kupski beschreibt mit Poesie ihre Begeisterung für die Orgel und Lilli Bonas erzählt von der Musik im Jugendchor der Kirchengemeinde und wie sie den Stress der ganzen Woche einfach raussingt.

blick
Beim Lachen vergessen sie den Krieg

Es gibt das Klischee, Clowns seien tatsächlich tiefernste, traurige Menschen. Vermutlich stimmt das nicht, aber diesem Clown ist seine Erschöpfung anzumerken. Kein Wunder, denn Anatoli Michaelis ist immer wieder im Kriegseinsatz – mit seinen ganz eigenen Mitteln. Wir erzählen davon, wie er als Musikclown und mit seiner Frau Viola ukrainischen Kindern Freude bringt.

blick
Mein Hund und ich - Vertrauen macht groß

Religion ist Unterbrechung. Wenn diese Kurz-Definition von Johann Baptist Metz stimmt, dann sorgt sein Hund James bei Pfarrer Martin Vorländer täglich für religiöse Momente. Mindestens dreimal pro Tag muss er unterbrechen, was er gerade mache, und mit ihm raus. Warum ihm das gut tut, obwohl er nicht immer dabei einen Juchzer ausstößt, erklärt er im Artikel.

blick
Wenn die Kirche in die Kneipe geht

10 Uhr, Kirchenbank, Gesangbuch, Glockengeläut, die Orgel setzt ein, die Pfarrerin begrüßt die Gemeinde. Ein klassischer Sonntagsgottesdienst. Tut der richtig gut? Die Antwort ist ein klares: je nachdem. Je nachdem nämlich, um wen es sich dreht und was der- oder diejenige von einem Gottesdienst erhofft und erwartet. 

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